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Tja, wie ich den durchschnittlichen Surfer kenne, will er Bilder von mir sehen... Bitte hier entlang! Ansonsten hier erstmal ganz grob etwas über mein bisheriges Leben: Ich wurde am 11. August 1977 in Berlin (West) geboren. Meine Eltern und dementsprechend auch meine Schwester Andrea (3 1/2 Jahre älter als ich, Musikwissenschaftlerin und Producerin bei der Kindersendung "Löwenzahn" der Produktionsfirma studio.tv.film) kommen allerdings aus Süddeutschland, und nur über Umwege ergab sich der Weg nach Berlin. Bereits kurze Zeit später zog meine Familie nach Freiburg. Dort ging ich in den Kindergarten, und kam schließlich in die Schule (Weiherhofschule in Herdern.... Wen interessiert's). Nun, wie sollte es anders sein, alsbald kam auch mein erster Kontakt mit einem Computer zustande: Im zarten Alter von 6 Jahren hatte "ich" meinen ersten Home-Computer, einen Sinclair ZX-Spectrum - heute dürfte der nur noch im Museum zu sehen sein. Einige Jahre später, 1987, nahm mein Vater eine Professur an der Universität Gießen an, wo ich zunächst die Mittelstufe auf der Brüder-Grimm-Schule besuchte. Bald hatte ich Gelegenheit, erste Erfahrungen mit einem PC zu sammeln - auch wenn heute niemand mehr auf die Idee kommt, daß mit "PC" kein IBM-kompatibler gemeint sein könnte: Der Sirius, ein Rechner, an dem sich selbst heutige PCs teilweise noch ein Beispiel nehmen könnten. Auf diesem Rechner machte ich übrigens meine ersten Schritte als "Programmierer"... 1993 wechselte ich auf die Liebig-Schule und machte dort '96 mein Abi. Nach meinem Abi begann ich dann meinen Zivildienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe im Rettungsdienst. Ende August '97 hatte ich auch diesen Lebensabschnitt gemeistert, und studiere nun seit Oktober '97 an der Uni Freiburg Informatik. (WWW-Server der Fakultät für Angewandte Wissenschaften) Seit Anfang meines Informatikstudiums im Wintersemester '97 dreht sich natuerlich der Grossteil meines Lebens um das Studium und das drumherum. Mit nicht weniger Engagement als für's Studium widme ich mich meinen Jobs als Systemadministrator in der Abteilung für Hirnforschung an der Uni Freiburg und im Institut für Plfanzenbiotechnologie. In der Hirnforschung habe ich einen kleinen Rechnerpool (einige x86 unter Linux, eine Sun (mittlerweile ebenfalls Linux - ich benutze Debian/Sparc) sowie eine SGI zu betreuen; insgesamt ein recht lockerer Job, spätestens seit dem ich mehr oder weniger alles am laufen habe was ich mir wünsche. In der Pflanzenbiotechnologie betreue ich den Webserver sowie eine Firewall. Aber - wer anderes behauptet, der lügt - neben dem Studium ist immer auch noch Zeit fuer das Schöne im Leben - Party, Disco, IRC, Ausschlafen. Vielleicht ist das Studium doch die schönste Zeit des Lebens :) Jedenfalls habe ich in den ersten Semestern beinahe alle Scheine, die es zu holen gab, mitgenommen. Das Vordiplom ist - wenn auch durch die eine oder andere Lebenskrise (ach ja, die Frauen...) nicht ganz so wie erhofft - beendet, und so konzentriere ich mich mittlerweile auf die für mich interessantesten Angebote des Instituts. Nach dem Ende des Wintersemesters 2001/2002 heißt mein nächstes Ziel nun "Diplom-Prüfung", und ich werde das Sommersemester 2002 damit verbringen, mich auf die Prüfungen vorzubereiten. Mehr zu meinem Studium hier. Ein wichtiges Hobby für mich ist die Musik: Eine ganze Weile (ungefähr 1988-1997) habe ich Trompete gespielt. Damit war ich während der Oberstufe im Orchester und der Big-Band unserer Schule, aber auch in der Kirchengemeinde und bei anderen Anlässen gab es für mich Gelegenheiten zum Spielen. Wie das aber so ist, liegt die Tröte inzwischen daheim in Gießen im Schrank und verstaubt... Seit etwa 1992 ist die Gitarre für mich das wichtigere Instrument geworden: Sowohl mit der Akkustischen Gitarre, als auch mit der E-Gitarre mache ich Musik - leider meistens nur für mich alleine, denn einen Anschluß an eine Band, die musikalisch ungefähr das macht, was ich gerne höre und machen möchte, habe ich noch nicht gefunden. Mehr zum Hobby Musik hier. Ein weiteres Thema für mich ist natürlich der Computer: Seit ich sechs bin, habe ich auf Rechnern rumgehackt, auch wenn meine damaligen ersten Gehversuche meist mit 30-zeiligen Basic-Programmen endeten, die ein buntes Gesicht auf den Bildschirm zauberten. Ein ganzes Weilchen habe ich mich dann mit der Pascal-Programmierung (angefangen mit Turbo-Pascal 5.0, später Borland Pascal 7.0 unter DOS und Windows) herumgeplagt, und bin mit 17 Lenzen auch die C/C++-Programmierung angegangen. Seit Ende der Schulzeit und somit des Informatik-Unterrichts (Thema: wir sitzen am Rechner und spielen Solitaire :-) bin ich allerdings kaum noch dazu gekommen, etwas Vernünftiges zu programmieren - über den Sinn der Java-Programmierung zu Beginn meines Studiengangs läßt sich wohl (nicht einmal?) streiten. Nach einer "Spielephase" (Quake und ähnliche Splatter-Spiele sind halt doch 'ne schöne Erfindung... :-))), gemischt mit ein wenig Spaß im IRC und anderswo im Netz bin ich inzwischen dazu übergegangen, am Rechner "vernünftige" Dinge zu erledigen - insbesondere eben der Arbeit und das Experimentieren mit Unix und Unix-artigen Betriebssystemen. "Einfach mal so" hocke ich mich jedenfalls möglichst selten vor den Rechner - schließlich gibt es schöneres auf der Welt als Rechner. Daheim sitze ich vor einem Athlon 700 MHz mit 256 MB RAM und einer Elsa Erazor III und meinem Laptop (Pentium III, 650 MHz, 192 MB RAM). Meine "Arbeitsmaschinen" sind typische Server auf Intel-Basis, mit hochwertiger Technologie ausgestattet, wenngleich (mittlerweile) nur noch mit durchschnittlicher Performance. Auf all diesen Rechnern - daheim wie bei der Arbeit - läuft mittlerweile fast ausschließlich Linux (SuSE-Distribution); die SGI allerdings ist auf proprietäre Software angewiesen, und es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dort mit Irix herumzuprügeln. Mehr über meine Hobbies findet sich hier. |
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